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Elektronikproduktion | 02 Juni 2009

Chinese Academy of Sciences erhält Aixtron MOCVD-Anlage für Laser und LEDs

Das „Institute of Semiconductors of The Chinese Academy of Sciences” mit Sitz in Peking, VR China, hat eine Aixtron Close Coupled Showerhead (CCS) MOCVD-Anlage in einer Konfiguration von 3x2 Zoll bestellt.

Die Anlage wurde im ersten Quartal 2009 geordert und wird im dritten Quartal ausgeliefert. Sie dient zur Forschung und Entwicklung von Halbleiterlasern und LEDs. Prof. Zhu HongLiang, Projektleiter „Key Laboratory of Semiconductor Materials Science”, erläutert: „Unser Institut konzentriert sich seit einigen Jahren schon auf die Entwicklung von optoelektronischen Bauelementen. Aixtrons MOCVD-Anlage gehört zum weltbesten Standard und ermöglicht uns, ein komplettes Programm zur Materialentwicklung aufzusetzen. Nach einem Vergleich mit anderen Herstellern haben wir uns aufgrund der Qualität und Leistung für Aixtron entschieden.” Das „Institute of Semiconductors” wurde 1960 im Rahmen des nationalen 12-Jahres-Plan zur wissenschaftlichen Entwicklung gegründet. Darin ist als eine von vier vornehmlichen Maßnahmen die Entwicklung von Halbleiterforschung und -technologie festgeschrieben. Seitdem gehört das Institut mit zu den wichtigsten Forschungseinrichtungen für Halbleitertechnologie in China. Das Institut wurde als eines der ersten in China autorisiert, Master- und Doktorgrade zu verleihen und Postdoc-Studien durchzuführen. Heute zählt es über 420 Angestellte, darunter 64 Professoren und 66 außerordentliche Professoren. Die seit jeher wichtigen wissenschaftlichen Beiträge des Instituts zur chinesischen Halbleiterforschung und Technologie lassen auch für die Zukunft viel erwarten. ----- *MOCVD, Metal Organic Chemical Vapor Deposition = Metall-organische Gasphasenabscheidung
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2019.11.12 07:31 V14.7.10-1