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Elektronikproduktion | 25 Mai 2009

Apple wieder im Kreuzfeuer; Wintek werden schlechte Arbeitsbedingungen vorgeworfen

Wieder einmal muss Apple hinsichtlich der schlechten Arbeitsbedingungen bei einem seiner Zulieferer reagieren. Nach Foxconn ist es nun Wintek.

So wird Wintek vorgeworfen die Arbeiter in seinen Anlagen in Taiwan - und in einer Tochtergesellschaft in China - auszubeuten, berichtet die Global Post. Gruppen protestierten vor Apples Bürogebäude in Taipei, um auf das Unternehmen Druck auszuüben. So wird behauptet, dass Wintek die Arbeiter ausnutzen würde; im Dezember rund 600 Arbeitenehmer ohne Vorwarnung entlassen habe, Gehälter gekürzt und unbezahlte Überstunden angeordnet habe - um Eilaufträge erfüllen zu können. Wintek bestreitet die Vorwürfe und erklärte, dass Kosteneinsparungen eingeführt worden sind - nachdem man für 2008 einen Nettoverlust ausweisen musste, so der Bericht weiter. Apple erklärte, dass man regelmässig Audits bei den Lieferanten durchführen würde; Missstände und Verstösse müssten unverzüglich behoben werden. Bildquelle: Apple
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