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Elektronikproduktion | 05 Mai 2009

Essemtec erweitert Geschäftsleitung

Die Essemtec AG erweitert die Geschäftsleitung um drei weitere Positionen. Peter Gautschy, Leiter der Service- und Supportabteilung, Gian Meister, Produktionsleiter sowie André Schürmann, Leiter Product Line rücken in die Geschäftsleitung auf.

"Die Essemtec AG expandiert kontinuierlich. Neue Produkte wurden und werden entwickelt und neu Märkte erschlossen. Dies macht es erforderlich, dass wir um Zug weitere Expansionspläne Strukturen schaffen, die uns ein ungehindertes, schnelles Wachstum ermöglichen, "erklärt Martin Ziehbrunner, Geschäftsführer der Essemtec AG den Schritt. Peter Gautschy war für mehr als 10 Jahre als Servicetechniker weltweit im Einsatz und wartete Maschinen in der pharmazeutischen Industrie. 2000 wechselte er zur Essemtec AG, wo er nach einem halben Jahr als Servicetechniker die Leitung der Abteilung übernahm. In den Folgejahren baute er den Servicebereich weiter aus und installierte weitere Serviceaussenstellen in den USA und Indien. Gian Meister war erst als Leiter der Printbestückung (SMD) und anschließend für den Aufbau und Leitung der Prototypenherstellung bei einem Schweizer Waagenhersteller bis 2001 zuständig. Im Anschluss wechselte er zur Essemtec AG, wo er zunächst unter anderem als Projektleiter den Aufbau eines Kompetenzcenters für die interne Elektronikfertigung übernahm. 2006 wurde er zum Bereichsleiter der gesamten Produktion, dem auch der Einkauf, die Spedition und das Qualitätsmanagement unterstehen, berufen. André Schürmann arbeitete für mehr als 10 Jahre als Gruppen- und Abteilungsleiter im Bereich Semiconductor Business (Wire Bonder), bevor er 2005 zur Essemtec AG wechselte. Bei der Essemtec AG ist er als Leiter Product Line, bestehend aus der Entwicklungsabteilung und des Product Managements, für die Weiterentwicklung der Produkt Dispenser, Drucker, Bestückungsautomaten und Öfen verantwortlich. Mit der Berufung aller drei Abteilungsleiter in die Geschäftsführung können Entscheidung noch schneller besprochen und getroffen werden. "Wir werden dadurch noch schneller auf neue Entwicklungen im Markt reagieren um so das Unternehmen optimal ausrichten zu können", begründet Martin Ziehbrunner die Entscheidung. Diese enge Zusammenarbeit hat sich in den ersten Monaten des Jahres 2009 schon bewährt
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