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Elektronikproduktion | 24 Februar 2009

EMS in Bulgarien - Wachstumschancen in einem Konjunkturabschwung

Bulgarien bietet ein gutes Potential für das Wachstum innerhalb der EMS-Industrie. Allerdings geben die hohen Inflationsraten Anlass zur Sorge - vor allem während des derzeitigen wirtschaftlichen Abschwungs - was wiederum den Aufbau Bulgariens als potenziellen Hotspot während der zweiten Jahreshälfte beeinflussen wird.

Elektronik-Hersteller erwarten eine positive Trendwende in Bulgarien, mit vermehrten Marktchancen in der zweiten Jahreshälfte, berichtet der Marktforscher Frost & Sullivan. Dies ist vor allem der Unterstützung durch die bulgarische Regierung zu verdanken. "Die bulgarische Regierung hat beschlossen, die Schwellenwerte für Investitionen zu senken. Zudem werden mehr Anreize für die Elektronik-Hersteller geboten, die in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit investieren. Diese wirtschaftlichen Reformen - im Zuge der Konjunkturabschwächung - sind ein Versuch die Auswirkungen der Krise auf die bulgarische Wirtschaft zu minimieren. Daher wird Bulgarien wahrscheinlich die meissten ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in Süd-Ost-Europa in den kommenden Jahren auf sich vereinen", stellt Harish Natesan, Research Analyst bei Frost & Sullivan & Electronics Security Group fest.
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