Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Leiterplatten | 24 Februar 2009

Lamitec bestreitet Vorwürfe

Nun soll in K├╝rze feststehen, ob f├╝r Lamitec ein Insolvenzverfahren tats├Ąchlich er├Âffnet werden k├Ânne. Zudem wurde betont, dass die Vorw├╝rfe - man wolle Know-how und Technik in den Osten verschiffen - nicht stimmen.
Waldemar Reuswich und Hubert Beyrle erkl├Ąrten gegen├╝ber der Schw├Ąbischen Zeitung, dass an den Vorw├╝rfen ehemaliger Mitarbeiter "├╝berhaupt nichts dran" sei. Man wolle weiter an einer Produktion in Deutschland festhalten und man habe in Neu-Ulm eine Auffanggesellschaft etabliert. Durch konkrete Konzepte versuche man das ├ťberleben der Firma - zumindest in Teilen - zu sichern. Nun wurde die Lamitec-Fuba-GmbH mit Sitz in Neu-Ulm gegr├╝ndet. Im Moment sieht es danach aus, dass rund die H├Ąlfte aller Mitarbeiter von Fuba und Lamitec-Dielektra (insgesamt 920 Mitarbeiter) entlassen werden m├╝ssen. Das Werk in Grassau (150 Mitarbeiter) und der Standort K├Âln (60 Mitarbeiter) sollen geschlossen werden; in Neu-Ulm rund 30 Lamitec-Arbeitspl├Ątze erhalten bleiben. F├╝r Fuba-Mitarbeiter sieht es ├Ąhnlich d├╝ster aus. Der einzige profitable Standort sei - dem Bericht zu Folge - Dresden. Deswegen soll der Standort mit 250 Mitarbeitern weitergef├╝hrt werden. In Gittelde sollen wiederum 250 Mitarbeiter entlassen werden. In Bezug auf die neu gegr├╝ndete Lamitec-Medicals erkl├Ąrte man gegen├╝ber der SZON, das es vielmehr eine Privatsache von Waldemar Reuswich sei.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2019.02.19 15:52 V12.2.2-2