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Leiterplatten | 02 Februar 2009

Lamitec Dielektra war von Fuba-Insolvenz betroffen

Mit Beschluss vom 27.01.2009 wurde die Eröffnung des Konkursverfahrens ĂŒber das Vermögen der Lamitec-Dielektra GmbH beantragt. Das Unternehmen hat die folgenden GrĂŒnde fĂŒr die Insolvenz genannt.
Die folgenden GrĂŒnde haben die Insolvenz unvermeidlich gemacht: 1. RĂŒckgang von Umsatz- und Auftragseingang in den Monaten Januar/Dezember um ca. 70% zum Vorjahresniveau. Hier drĂŒckt sich der extreme wirtschaftliche Abschwung insbesondere in der Automobilindustrie aus. 2. Die finanzierenden Banken waren nicht bereit mit weiteren Finanzmitteln zur VerfĂŒgung zu stehen. 3. Der grĂ¶ĂŸte Kunde, die Fuba Printed Circuit GmbH in Gittelde, hat am 14.01.2009 Insolvenz angemeldet. In enger Abstimmung zwischen Insolvenzverwalter und GeschĂ€ftsfĂŒhrung wurde beschlossen, dass bestehende AuftrĂ€ge in vollem Umfang ausgefĂŒhrt werden. AuftrĂ€ge fĂŒr alle Werke werden nach wie vor angenommen. Die Produktion wird flexibel den Markterfordernissen angepasst. Gleichzeitig wird intensiv an den Möglichkeiten einer ĂŒbertragenen Sanierung gearbeitet. Die Lamitec-Dielektra beschĂ€ftigt an den Standorten in Grassau am Chiemsee 150 Mitarbeiter, in Köln 60 und in Neu-Ulm 29 Mitarbeiter. Die Lamitec Gruppe wird, auch im Zusammenhang mit der Insolvenz der Fuba, ihre AktivitĂ€ten neu ordnen.
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