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Elektronikproduktion | 29 Dezember 2008

TechniSat investiert in F&E in Dresden

TechniSat baut seinen Hauptentwicklungsstandort Dresden massiv aus und tätigt hohe Investitionen, um die Entwicklungskapazität für neue digitale Produkte der Unterhaltungselektronik zu steigern.

Der Standort Dresden wird seit 1990 als Forschungs- und Entwicklungszentrum des Unternehmens genutzt. Damals startete man zunächst mit 23 Entwicklern. Inzwischen sind dort über 200 Ingenieure beschäftigt. Durch den Ausbau schafft TechniSat neue Arbeitsplätze und plant die Entwicklungsmannschaft um weitere 100 Entwickler und Ingenieure zu erweitern. Investition in die Zukunft Seit der Gründung im Jahr 1990 wurde die TechniSat Digital GmbH Dresden regelmäßig ausgebaut und erweitert. Noch in diesem Jahr investierte TechniSat in den weiteren Ausbau seines Entwicklungszentrums. Auf dem Betriebsgrundstück von rund 22.000 m² Größe entstand ein neues Gebäude mit 4.300 m² Nutzfläche, das jüngst bezogen werden konnte und neue Entwicklungsplätze, ein Testlabor für elektromagnetische Messungen sowie neue Büroräume beherbergt. Die Belegung an diesem wichtigen Standort kann so auf über 350 Mitarbeiter ausgebaut werden. Im August 2006 gründete TechniSat einen weiteren Entwicklungsstandort in England. Nahe der Hauptstadt London, in Milton Keynes, bereichert eine Gruppe von Entwicklern, die über ein umfangreiches Software- und Hardware Know-how verfügen, das TechniSat Entwicklungsteam. Neben den Entwicklungsstandorten Dresden und Milton Keynes verfügt TechniSat über die vier Produktionswerke TechniSat Elektronik Thüringen GmbH, Dippach (Thüringen), TechniSat Vogtland GmbH, Schöneck (Sachsen), TechniSat Teledigital AG, Staßfurt/Magdeburg (Sachsen-Anhalt) und TechniSat Digital Sp. Z o.o., Oborniki Slaskie (Polen). Der Hauptsitz sowie das Kunden- und Logistikzentrum befindet sich in Daun / Vulkaneifel. Bildquelle: TechniSat
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