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Elektronikproduktion | 05 Dezember 2008

Auch Jenoptik wieder im TecDax vertreten

Jenoptik ist ab dem 22. Dezember 2008 wieder im deutschen Technologieindex TecDax vertreten. Der Konzern erfüllt die Kriterien der Deutschen Börse und wird gemäß seiner Marktkapitalisierung, bezogen auf den Freefloat, und seines Börsenumsatzes in die Riege der 30 wichtigsten deutschen Technologiewerte (unterhalb des Dax) aufgenommen.

Mit einem Freefloat (Streubesitz) von knapp 70% erfüllt Jenoptik außerdem auch das Kriterium eines Mindest-Free-Floats von 10% (bislang 5%), das ab dem 22. Dezember 2008 als Voraussetzung für die Indexzugehörigkeit gilt. Als integrierter Optoelektronik-Konzern ist Jenoptik in den fünf Sparten Laser & Materialbearbeitung, Optische Systeme, Industrielle Messtechnik, Verkehrssicherheit sowie Verteidigung & Zivile Systeme aktiv. Zu den Kunden weltweit gehören vor allem Unternehmen der Halbleiter- und Halbleiterausrüstungsindustrie, der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, der Medizintechnik, der Sicherheits- und Wehrtechnik sowie der Luft- und Raumfahrtindustrie. Der Optoelektronik-Konzern profitiert gerade in dem derzeit schwachen konjunkturellen Umfeld von seiner breiten Aufstellung in fünf Sparten, die eine höhere Stabilität als bei vielen Vergleichsunternehmen gewährleisten. Dies wurde von vielen Anlegern in einem aktuell schwierigen Kapitalmarktumfeld honoriert. Vor allem die Liquidität (gehandelte Aktien je Börsenhandelstag) hat sich in den vergangenen Monaten deutlich positiv entwickelt. Jenoptik hatte im November anlässlich der Bekanntgabe der Neun-Monatszahlen die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr mit knapp €550 Mio. Umsatz bzw. rund €37 Mio. EBIT für das Gesamtjahr 2008 bestätigt. Bezogen auf die Monate Januar bis September 2008 konnte der Konzern einen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 6%-igen Umsatzanstieg bei gleichzeitig um 16% gestiegenem Konzern-Betriebsergebnis vermelden. Der Auftragseingang erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 8%.
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