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Elektronikproduktion | 17 November 2008

ZMD bekräftigt hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung

Zur Sicherung der Innovationskraft und zum weiteren Ausbau ihrer Technologiekompetenz wird die ZMD AG an ihren hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung auch vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden Rezession festhalten.
Thilo von Selchow, CEO der ZMD AG sagte wörtlich: "Wer bei den Innovationen spart, spart am falschen Ende und gefährdet seine Zukunft. Dies gilt insbesondere in schwierigen Zeiten. Den wachsenden Anforderungen in einem schwierigen Marktumfeld begegnen wir, indem wir unsere Innovationskraft und Technologiekompetenz stärken. ZMD hat die Kraft, antizyklisch zu investieren.“

Zwar spüre ZMD die Auswirkungen der Finanzmarktkrise und der weltweiten Abschwächung der Automobilkonjunktur, dennoch werden 2009 erneut rund 30 Prozent des Umsatzes in die Produktentwicklung fließen, so von Selchow weiter. Der Automobilsektor zählt neben der Medizintechnik und der industriellen Automatisierungstechnik zu den zentralen Geschäftsfeldern der ZMD AG. In den zurückliegenden Wochen hatten nahezu alle Automobilhersteller in Teilen dramatisch zurückgegangene Absatzzahlen vermeldet, die Produktion gedrosselt und ihre Gesamtjahresprognosen deutlich nach unten korrigiert.

Die Rückgänge im Automobilbereich kann ZMD durch den positiven Geschäftsverlauf bei mobilen medizinischen Diagnosegeräten und in der industriellen Automatisierungstechnik in weiten Teilen kompensieren. Aus heutiger Sicht rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2008 mit einem leichten Umsatzwachstum gegenüber Vorjahr auf rund 56 Millionen Euro, bei einem stabilen Ergebnis auf EBIT-Basis zwischen 3 und 4 Millionen Euro.
Neue Arbeitsplätze

Herr von Selchow kündigte auf der „electronica“ zudem an, weitere Arbeitsplätze zu schaffen. 2007 und 2008 hatte ZMD bereits jeweils 30 neue Stellen aufgebaut, 2009 sollen weitere 15 folgen. Schwerpunkte der Neueinstellungen liegen im Bereich Technologie und Marketing, speziell werden u.a. Systemarchitekten und Projektmanager gesucht.

Thilo von Selchow, CEO der ZMD AG erklärte „Mit der Trennung von der Wafer-Fertigung hat ZMD die allgemeine Branchenentwicklung antizipiert. Dies zahlt sich heute aus. Wir sind in der Lage, auch in einem schwierigen Umfeld nachhaltige Investitionen in Forschung und Entwicklung zu realisieren und wir schaffen neue Arbeitsplätze. Geringere Entnahmequoten aus langfristigen Verträgen und gedrosselte Fahrzeugproduktionen im Automobilbereich wirken sich dämpfend auf das Umsatzwachstum aus. Wir haben trotz der Krise in der Automobilindustrie keine Aufträge verloren. Wichtig ist: ZMD ist solide finanziert und verfügt über aussichtsreiche und stabile Zukunftsperspektiven. Vor dem Hintergrund der schwierigen Rahmenbedingungen in wichtigen Märkten sowie einer drohenden Rezession richten wir uns aber auf ein stürmisches Jahr 2009 ein.“

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