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Elektronikproduktion | 21 Juni 2006

Foxconn streitet schlechte Arbeitsbedingungen in der iPod-Fabrik ab

Der Fertigungsdienstleister Foxconn widerspricht dem Bericht der Mail on Sunday, in dem in der letzten Woche ĂŒber schlechte Arbeitsbedingungen in den iPod-Fabriken berichtet wurde. Edmund Ding, Sprecher von Foxconn, sagte gegenĂŒber DigiTimes, es gĂ€be viele Diskrepanzen in dem Bericht.
Nach dem Bericht sollen in einer Fabrik in Longhua 200.000 Mitarbeiter tĂ€tig sein, laut Hr. Ding hat Foxconn weltweit aber nur 160.000 Mitarbeiter. Foxconn sagte, dass sich das Unternehmen an die einschlĂ€gigen Arbeitsgesetze in China halte, und dass das Unternehmen den Mitarbeitern auch sichere Wohnheime zur VerfĂŒgung stelle.
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