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Fertigungsanlagen | 23 Juli 2008

Jenoptik will Zusammenarbeit mit Solarkunden vertiefen

Jenoptik will mit seiner Sparte Laser & Materialbearbeitung die Kunden bereits bei der Erarbeitung zukünftiger Herstellungs- und Bearbeitungstechnologien unterstützen.

Hierzu hat der Jenoptik-Konzern bereits erste Laseranlagen für die Forschungs- und Entwicklungsbereiche an verschiedene Hersteller von Dünnschichtsolarzellen in Europa und Asien verkauft. Die R&D-Anlagen werden für die Weiterentwicklung von Dünnschichtsolarzellen - sowohl auf Glassubstrat als auch künftig auf flexiblen Trägermaterialien eingesetzt. Mit den neuen Jenoptik-Anlagen erhalten die Solarzellenhersteller die Möglichkeit, sowohl neue und spezifische Fertigungsprozesse zu testen, als auch bestehende Fertigungslinien ohne Produktionsunterbrechung weiterzuentwickeln und damit zu optimieren. Der Jenoptik-Konzern hat bei den Aufträgen von seinem umfassenden Know-how auf dem Gebiet anwendungsspezifischer Serienlösungen für den Herstellungsprozess von Solarzellen profitiert. Die Laseranlagen der Sparte Laser & Materialbearbeitung, die weltweit im Einsatz sind, bieten innovative Lösungen für alle wesentlichen Fertigungsschritte der Herstellung von Dünnschichtsolarzellen, so das Strukturieren, das Randentschichten und das Isolieren der Kanten sowie für den Zuschnitt von Glasmodulen. Aufbauend auf diesem umfassenden Wissen um den Fertigungsprozess wurden die neuen R&D-Anlagen der JENOPTIK Automatisierungstechnik zum Optimieren der Herstellungs- und Bearbeitungsprozesse speziell für Forschungsabteilungen konzipiert. Auf den R&D-Anlagen werden zunächst die exakten technologischen Parameter und Bedingungen ermittelt. Im Anschluss daran werden diese Parameter mit der entsprechenden Fertigungsmethodik und Software eins zu eins auf die Produktionsanlagen sicher und schnell übertragen. Die R&D-Anlage wird damit zum Multiplikator von Produktionsanlagen für Solarzellen der nächsten Generation, denn auch die neuen Anforderungen an den Strukturierungsprozess von flexiblen Solarzellen, die gegenüber den Dünnschichtsolarzellen auf Glassubstraten erhebliche Kostenvorteile versprechen, können mit den Jenoptik-Anlagen ermittelt und optimiert werden.
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