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Elektronikproduktion | 01 Juli 2008

Auch Siemens-Mitarbeiter in Österreich müssen gehen

Die Siemens Österreich-Chefin Brigitte Ederer erklärte, dass auch in Österreich Arbeitsplätze durch das Sparprogramm des Unternehmens bedroht sind.

Laut österreichischen Presseberichten soll es sich um die Werke in Linz, Wien und Siegendorf. Spekulationen gehen von rund 600 betroffenen Stellen aus, eine genaue Anzahl ist jedoch noch nicht bekannt. Demnach soll Siemens-Österreich die Veräusserung der drei Standorte planen, berichtet Die Presse. Dabei würde ein Verkauf an das Management (Management-Buy-out) favorisiert werden, erklärte die Siemens-Österreich Chefin gegenüber der Presse. Wie evertiq berichtete, plant der deutsche Konzern weltweit den Abbau von rund 17000 Stellen. Vor allem im mittleren und oberen Management sind Arbeitsplätze bedroht. Damit sollen rund €1,2 Milliarden in Vertrieb und Verwaltung bis 2010 eingespart werden.
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