Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Elektronikproduktion | 16 Mai 2008

Zusammenarbeit von Lego und Flextronics verbessert sich

Der dÀnische Spielzeughersteller Lego Group hat 2006 ein Produktionsabkommen mit EMS-Dienstleiter Flextronics abgeschlossen. Die Kooperation der beiden Unternehmen verlief jedoch nicht nach Plan. Nun verbessert sich die Zusammenarbeit jedoch.
Legos Management erklĂ€rte, dass die Kooperation mit Flextronics bis jetzt die QualitĂ€tsansprĂŒche nicht erfĂŒllen konnte. Die Situation verbessert sich jedoch. Das Unternehmen sah Produktionsprobleme in der Flextronics Anlage in SĂĄrvĂĄr, Hungary, berichtet die dĂ€nische Zeitung EPN. Das Preisniveau war nicht zufriedenstellend und das Management verlagerte konsequenterweise die Produktion in eine andere Flextronics Anlage in NyĂ­regyhĂĄza. Das Lego Management erklĂ€rte, das es weder PlĂ€ne noch GesprĂ€che ĂŒber eine Verlagerung der Produktion zurĂŒck zu Lego gibt. Die Produktion und QualitĂ€t werden jedoch stĂ€ndig ĂŒberwacht. Sollten QualitĂ€t, Kosten und Lieferung nicht den AnsprĂŒchen und Vorgaben entsprechen, sieht sich Lego nach Alternativen um. Bali Padda, Manager bei Lego, erklĂ€rte gegenĂŒber EPN, dass Insourcing der Produktion die letztmögliche Option sei. Anfang des Jahres verzeichnete Lego Probleme in einer tschechischen Produktionsanlage von Flextronics. Damals hatte Lego die Produktion zurĂŒck verlagert, um diese Probleme selbst zu lösen. Die Flextronics Fabrik in Mexiko hat jedoch die Produktion erheblich verbessert und entspricht nun den QualitĂ€tsansprĂŒchen von Lego.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2019.02.20 12:04 V12.2.3-2