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Leiterplatten | 08 Mai 2008

AT&S: von Frankfurt an die Wiener Börse

Der Vorstand der AT&S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft ('AT&S') hat heute - vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates - beschlossen, die Zulassung der Aktien der AT&S an der Wiener Börse sowie das Delisting an der Frankfurter Wertpapierbörse zu beantragen.
Dabei ist angestrebt, an der Wiener Börse im Marktsegment „Prime Market“ zu notieren. Es ist geplant, den Antrag zur Zulassung an der Wiener Börse am 14. Mai 2008 zu stellen. Zwei Börsentage nach positiver Erledigung des Zulassungsantrages erfolgt der Handelsbeginn mit der Notierungsaufnahme der AT&S an der Wiener Börse. Die Gesellschaft beabsichtigt, in Zusammenhang mit Handelsbeginn an der Wiener Börse den Handel der AT&S-Aktie an dieser Börse zu konzentrieren.

Deshalb hat der Vorstand gleichfalls beschlossen, in Zusammenhang mit der Handelsaufnahme an der Wiener Börse die Einstellung der Notierung und den Widerruf der Zulassung der AT&S-Aktien zum regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse zu beantragen. Die Gesellschaft erwartet, dass die Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse dem Antrag stattgeben wird. Nach Veröffentlichung der Widerrufsentscheidung der Frankfurter Wertpapierbörse beginnt eine etwa dreimonatige Periode des Doppellistings an der Wiener Börse und an der Frankfurter Wertpapierbörse.

Nach Ablauf dieser Dreimonatsfrist würde die Zulassung an der Frankfurter Wertpapierbörse widerrufen und der dortige Handel im regulierten Markt eingestellt.

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