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Elektronikproduktion | 06 Mai 2008

Carl Zeiss Mikroskopie rüstet Forschungsinstitut in den USA aus

Das David H. Murdock Forschungsinstitut (DHMRI) in Kannapolis, USA, hat Carl Zeiss mit der Ausrüstung seines Arbeitsbereiches Mikroskopie beauftragt.
Die Lichtmikroskope und Abbildungssysteme von Carl Zeiss für die anspruchsvolle biologische Forschung in der Biomedizin machen das Institut zu einem der modernsten Mikroskopie- und Imagingzentren weltweit. Das DHMRI soll im Sommer 2008 eröffnet werden. Finanziert wird das Forschungszentrum von David H. Murdock, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung des Lebensmittelkonzerns Dole Food Company. Die hochmoderne Einrichtung soll ein Anziehungspunkt für Wissenschaftler aus aller Welt werden, die hier mit innovativer Technologie eine gute Basis für wegweisende Forschungen in Medizin, Ernährungswissenschaft, pharmazeutischer Wirkstoffsuche und Nanotechnologie vorfinden. Für ein besseres Verständnis der komplexen Vorgänge in diesen Disziplinen sind Mikroskopie und Imaging unabdingbare Voraussetzungen. In der Breite der verfügbaren Verfahren nimmt die neue Einrichtung unter den führenden Forschungszentren eine herausragende Stellung ein.

Das DHMRI gehört zu den ersten Instituten weltweit, die mit dem neuen konfokalen Mikroskop LSM 710 von Carl Zeiss arbeiten. Besonderer Wert wurde auf eine breite Aufstellung im Bereich Imaging gelegt – vom Nachweis extremschwacher Fluoreszenzsignale über ultraschnelle Weitfeld-Fluoreszenz bis hin zu extremer Langzeit- beobachtung lebender Zellen.

Ein Mikroskopiespezialist von Carl Zeiss wird während der ersten Monate am Institut tätig sein und die Schulung und Betreuung der dort arbeitenden Wissenschaftler übernehmen.

Neben der Forschungsarbeit wird das Institut auch Bildungsprogramme für die Öffentlichkeit anbieten. Schüler und Studenten aus Kannapolis werden Gelegenheit haben, mit international bekannten Wissenschaftlern in Kontakt zu kommen oder zukunftsweisende Forschungsmethoden kennen zu lernen. „Wenn die Geräte von Carl Zeiss erst einmal in die Labors integriert sind, werden wir in der Lage sein, komplexe biologische Systeme in einem bis vor Kurzem ungeahnten Umfang zu untersuchen“, erklärt Dr. Steve Lommel, Assistant Vice Chancellor für Forschung und Mitglied des Verwaltungsrats des DHMRI.

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