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Elektronikproduktion | 23 April 2008

RIM bestätigt F&E Zentrum in Bochum

Der kanadische Konzern RIM wird im Sommer 2008 ein großes Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bochum eröffnen und plant viele ehemalige Nokia-Mitarbeiter anzustellen. Der Blackberry-Hersteller spricht von einigen hundert Arbeitsplätzen.

Das kanadische Unternehmen Research in Motion (RIM) in Bochum ein europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnen und dort zunächst 140 bis 180 neue Mitarbeiter einstellen. Dies bestätigte der RIM-Vizepräsident Thorsten Heins. Das Unternehmen habe bereits Wachstumspläne für den Standort entwickelt und plant den Standort auf bis zu 500 Mitarbeiter auszubauen. In dem Forschungszentrum soll die Hard- und Software-Entwicklung untergebracht werden. Die Ivestitionssumme für das erste Jahr wird mit rund €28 Millionen beziffert. Herr Heins erklärte dass das Unternehmen die Nähe zu seinen Kunden, wie etwa Vodafone in Düsseldorf und T-Mobile in Bonn, weiter ausbauen wird. „Wir sind froh, nach Deutschland zu kommen“, zitiert die Welt den Vizepräsidenten. Ob die Entscheidung für Bochum mit dem Weggang Nokias etwas zu tun habe, wollte Torsten Heins laut Angaben der Welt, allerdings nicht bestätigen. Er erklärte jedoch, dass etwa 60 bis 70% der künftigen Mitarbeiter, frühere Mitarbeiter des Enwicklungszentrums von Nokia sein würden. Foto: DPA
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