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Leiterplatten | 21 April 2008

10 Jahre Impedanz-Leiterplatten

Die ersten Projekte mit Impedanzkontrolle wurden bei ANDUS vor 10 Jahren gefertigt. Damals wurden hochlagige Motherboards für Industrierechner entwickelt, deren Taktfrequenzen die kritische Größe für Impedanzanpassungen erreicht hatten.

In enger Kooperation mit den Entwicklern wurden vom Kunden Leitergeometrien definiert, gefertigt und per Schliffanalyse dokumentiert. Aus den Erfahrungen, die aus den Messwerten gewonnen wurden, konnten die Impedanzen auf +-10% Toleranz fixiert werden. Um die Impedanzkontrolle selbst durchführen zu können, hat ANDUS bereits nach kurzer Zeit in ein Impedanzmessgerät investiert. Damit konnten jetzt alle Kunden mit geprüften und protokollierten Impedanz-Leiterplatten versorgt werden. Im Zuge dessen konnte ANDUS anstelle der Leitergeometrien gleich den direkten Impedanz-Messwert garantieren. Seither sind viele weitere Projekte gefertigt worden, wobei ANDUS seine Kompetenzen durch spezielle Anforderungen erweitern konnte, z.B.: Auswahl aus 39 verschiedenen Konfigurationen für die Impedanzgeometrie, neben den üblichen 50 und diff. 100 Ohm weitere Impedanzwerte wie z. B. 150 Ohm, HF-Bauteile auf Leiterplatten: Filter, Resonatoren, Patchantennen & Co., HF-Material: von Rogers, Taconic, Arlon, Impedanzanpassung mit 5% Toleranz und weniger.
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