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Elektronikproduktion | 28 März 2008

Nokia: jetzt ermittelt auch rumänische Staatsanwaltschaft

Jetzt ermittelt die rumänische Antikorruptions Staatsanwaltschaft DNA in Bezug auf das Werk in der Ortschaft Jucu bei Cluj (Klausenburg).

Nach der Welle der deutschen Empörung über die Schließung in Bochum, erregt die der finnische Handyhersteller nun die rumänische Aufmerksamkeit. Marius Nicoara, Präsident des Bezirks Cluj, ist von der DNA angehalten worden sämtliche Daten und Schriftstücke zur Verfügung zu stellen, die mit Nokia zusammenhängen könnten. Laut HotNews.ro könnten sich Personen und Firmen an Insider-Wissen über den Nokia-Deal bereichert haben. Zudem könnten nun doch unerlaubte staatlicher Beihilfen an Nokia geflossen sein. Wie evertiq berichtete, hatte Nicoara nach der Eröffnung der Nokia-Fabrik im Februar erklärt, die Befreiung von Bauabgaben stehe den Finnen laut Gesetz 490/2003 genauso zu wie allen anderen Unternehmen, die sich in einem rumänischen Industriepark ansiedeln.
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