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Elektronikproduktion | 27 März 2008

Rumänien soll Auskunft über Nokia-Hilfe geben

Die EU-Kommission verlangt nach Informationen der „Westdeutschen Allgemeine Zeitung“ Auskunft über Subventionen für den Handy-Hersteller Nokia.

Wie evertiq berichtete, gab der finnische Konzern im Januar 2008 die Schließung des Bochumer Werkes mit seinen rund 2300 Mitarbeitern bekannt. Nokia plant zudem die Verlagerung der Produktion nach Cluj in Rumänien. Nun hat die EU-Kommission die rumänischen Behörden aufgefordert detaillierte Informationen weiterzuleiten, so der Bericht der WAZ. Demnach will die EU überprüfen, ob die von Rumänien gewährten Beihilfen den amtlichen EU-Regeln entsprechen. Laut Informationen der Kommission hat Nokia für den Standort Cluj keine Regionalmittel beantragt. Brüssel schließt außerdem aus, dass frühere Mittel (Phare-Programm) für den EU-Beitritt Rumäniens genutzt wurden. Wie evertiq weiter berichtete, verlangt die NRW-Landesregierung von Nokia die Rückzahlung von €60 Millionen an Subventionen.
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