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Elektronikproduktion | 13 März 2008

Otellini vertritt Intel bei der EC Anhörung

Paul Otellini, CEO bei Intel, hat Gespräche über Verletzungen der Anti-Trust-Bestimmungen mit Mitgliedern der Europäischen Kommission bestätigt.

Die Kommission bestätigte die Anhörung, teilte jedoch keine Details zu dem geschlossenen Treffen mit. Aus Brüssel hieß es lediglich, dass die Kommission nach Ende der zweitägigen Anhörung keine unmittelbare Entscheidung treffen werde. Intel wird seit Juli 2007 verdächtigt, Kunden großzügige Rabatte zugesichert, um so seinen Wettbewerber AMD vom Markt für Computerprozessoren fernzuhalten. Intel könnte bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes als Strafe zahlen müssen. EU-Ermittler durchsuchten bereits im Februar Büros von Intel und anderer Computerhändler in mehreren EU-Ländern. Auch Behörden in den USA, Südamerika und Japan haben Intel wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht im Visier.
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