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Elektronikproduktion | 12 Februar 2008

Salcomp sieht keine Probleme wegen Übernahme von Friwo durch Flextronics

Salcomp Oy, ein finnischer Hersteller von Netzteilen für Mobiltelefone und andere mobile Geräte, sieht für sich keine Probleme durch die Übernahme des deutschen Konkurrenten Friwo durch den Fertigungsdienstleister Flextronics.
Salcoms CEO Markku Hangasjarvi sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass er nicht erwartet, dass Flextronics die Preise senken wird um mehr Marktanteile zu gewinnen. Die Kunden wollen nicht mehr als vier Zulieferer für Netzteile, was es für ein einziges Unternehmen schwierig macht seinen jeweiligen Marktanteil zu steigern. Nach Ansicht von Markku Hangasjarvi wird Flextronics auch die drei Fertigungswerke von Friwo in Deutschland weiterbetreiben, da Flextronics ansonsten nicht eine derart große Summe geboten hätte.

Laut Reuters soll Salcomp gegenwärtig einen weltweiten Marktanteil von 24 Prozent bei Ladegeräten für Mobiltelefone erreichen. Friwo hat einen Marktanteil von 25 Prozent. Es wird erwartet, dass der Markt für Ladegeräte um rund 130 Millionen Einheiten pro Jahr wächst.

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