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Elektronikproduktion | 07 Februar 2008

VDE: Energieeffizienz durch Systemintegration in der Leistungselektronik

Im Zuge der Debatte um die Einsparung von CO2 wird die Leistungselektronik immer wichtiger. So zeigen Berechnungen des VDE, dass sich der CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent senken lĂ€sst. Unter dem Motto „Energiesparen und Innovation durch Systemintegration in der Leistungselektronik“ treffen sich vom 11. bis 13. MĂ€rz 2008 Experten aus dem In- und Ausland in NĂŒrnberg zur CIPS 2008.
Experten rechnen damit, dass die Systementwicklung von Leistungselektronik durch den erhöhten Bedarf an energieeffizienten Systemen weiter vorangetrieben wird. Höhere Wirkungsgrade lassen sich beispielsweise durch die Systemintegration von modernen aktiven und passiven Bauelementen, neuen Materialien und KĂŒhltechniken realisieren. Durch die Reduzierung des Materialeinsatzes können die Kosten der Systeme gesenkt werden. Auch lĂ€sst sich nach Meinung der Experten durch das Konzept der „Built-in Reliability“ die GesamtzuverlĂ€ssigkeit weiter erhöhen. Die Themen der internationalen Fachtagung CIPS 2008, die von der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (ETG) in Zusammenarbeit mit dem europĂ€ischen Leistungselektroniknetzwerk ECPE organisiert wird, sind: ‱ Hybride Systemintegration mit dem Ziel einer höheren Leistungsdichte ‱ Monolithische Systemintegrationen auf Silizium ‱ Mechatronische Integration Weitere Informationen zum Tagungsprogramm und Online-Anmeldung unter www.cips-conference.de.
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