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© Stemmer Imaging
Analysen |

STEMMER IMAGING sieht positive Signale im Auftragseingang

STEMMER IMAGING ist im ersten Quartal 2024 durch ein erwartungsgemäß anspruchsvolles Marktumfeld navigiert. Während der Auftragseingang in Höhe von 33,1 Millionen Euro im Vergleich zum dritten und vierten Quartal 2023 anstieg und somit positive Signale für die weitere Geschäftsentwicklung gab, sanken die Umsatzerlöse im Vergleich zu einem starken ersten Vorjahresquartal um 31,9 Prozent auf 27,5 Millionen Euro.

Der erneute Anstieg der Bruttomarge auf 39,9 Prozent und die durch die im vergangenen Geschäftsjahr durchgeführten Effizienzmaßnahmen verbesserte Kostenstruktur wirkten sich abmildernd auf den Ergebniseffekt des Geschäftsrückgangs aus, sodass sich das EBITDA um 44,4 Prozent auf 4,1 Millionen Euro reduzierte, schreibt das Unternehmen. Erneut starke Kennzahlen berichtet die Gesellschaft mit einem operativen Cashflow von 9,4 Millionen Euro.  Die Akquisition der Phase 1 Technology Corp. in New York konnte wie geplant Anfang Mai 2024 erfolgreich abgeschlossen werden. Die Gesamtjahresprognose werde unverändert bestätigt, heißt es weiter.

In einem herausfordernden Marktumfeld konnte STEMMER IMAGING seinen Auftragseingang mit 33,1 Millionen Euro im Vergleich zu den Vorquartalen des zweiten Halbjahrs 2023 (Q3 2023: 30,1 Millionen Euro, Q4 2024: 25,0 Millionen Euro) steigern. 

Trotz des nach wie vor anspruchsvollen, von der temporären Investitionszurückhaltung in wichtigen Endmärkten geprägten Marktumfeldes sieht der Vorstand eine weiterhin positive Entwicklung der Auftragslage. Es wird erwartet, dass sich die Auftragsabrufe spätestens ab dem dritten Quartal stetig verbessern. Auf dieser Basis hält der Vorstand an der im März prognostizierten Umsatzspanne von 140 bis 157 Millionen Euro für das laufende Geschäftsjahr fest und bestätigt die Gewinnprognose (EBITDA) von 24 bis 31 Millionen Euro.

„Uns war bewusst – und so haben wir dies ja auch bereits im vergangenen Jahr kommuniziert – dass insbesondere der Jahresstart 2024 herausfordernd sein würde. Unser geschärftes Leistungsangebot und die fokussierten Go-to-Market Initiativen zeigen mit wichtigen Auftragsgewinnen Erfolge. Die Effizienzmaßnahmen haben unsere Organisation also nicht nur in Bezug auf eine weiter skalierbare Kostenstruktur, sondern vor allem auf das Nutzen von Marktchancen ausgerichtet. Getreu dem Motto „Never miss a crisis“ hat STEMMER IMAGING bereits in vergangenen rezessiven Marktphasen gezeigt, dass wir sehr viel stärker daraus hervorgehen können“, so Arne Dehn, CEO von STEMMER IMAGING.


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2024.05.14 07:33 V22.4.46-2
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