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© Tesla Inc.
Elektronikproduktion |

Aktivisten besetzen Waldstück nahe Tesla-Fabrik in Grünheide

Tesla bläst in Brandenburg weiter kräftiger Gegenwind ins Gesicht. Aus Protest gegen die Erweiterung des Tesla-Werks in Grünheide haben Umweltaktivisten ein nahegelegenes Waldstück besetzt. Dort seien unter anderem Baumhäuser errichtet worden.

Die Umweltorganisation Robinwood erklärte, die Aktivistinnen und Aktivisten forderten von Tesla und den Verantwortlichen in Gemeinde, Land und Bund, alles zu tun, um die Erweiterung zu stoppen und eine klimagerechte Mobilitätswende voranzubringen. Der Wald müsse bleiben, heißt es in der Forderung von Robinwood. Man sei heute hier, um Tesla-Chef Elon Musk und allen die ihm helfen, seine Gigafabrik noch größer zu machen, die rote Karte zu zeigen, zitiert AFP die Protestler. 

Die geplante Rodung und Versiegelung von Waldflächen gefährde die Trinkwasserversorgung der gesamten Region, schade dem Klima und bremse die Verkehrswende aus. Die Organisation forderte die Verantwortlichen auf, das Bürgervotum umzusetzen. In einer Befragung hatte sich ein Großteil gegen eine Tesla-Erweiterung in Grünheide ausgesprochen.

Nach Angaben der Aktivistinnen und Aktivisten sei die Protestaktion auf unbestimmte Zeit geplant.


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2024.04.15 11:45 V22.4.27-2
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