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© Tesla Inc.
Elektronikproduktion |

Tesla und Land Brandenburg ringen um Lösung

Tesla spürt weiter großen Gegenwind in Brandenburg. Nach dem Nein der Einwohner in Grünheide zur geplanten Fabrikerweiterung suchen nun Politik, Ministerien und Initiativen im Streit um den Bebauungsplan nach Lösungen. Die Appelle richteten sich sowohl an Tesla, als auch an die Gemeindevertreter, die über den Ausbau noch abstimmen müssen, berichtet dpa. Gegner der Erweiterung des Werkgeländes riefen indes dazu auf, gegen die Erweiterungspläne zu stimmen.

Tesla hat seine Pläne für den Ausbau des Werkes unterdessen verteidigt, setzt aber gleichzeitig auf Kooperation. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke forderte Tesla nach dem Votum der Grünheider gegen die geplante Fabrikerweiterung zum Einlenken auf.  Er will zudem mehr Kommunikation. Wichtig sei, dass Tesla offensiver und transparent mit der Öffentlichkeit kommuniziert, so Woidke.

Die IG Metall unterstützt die geplante Fabrik-Erweiterung des Elektroautobauers Tesla bei Berlin und ruft angesichts der Bedenken der Bürger zum Dialog auf. Nach dem klaren Nein bei der Bürgerbefragung appellierte die Gewerkschaft an das Unternehmen, die Sorgen der Menschen aufzunehmen.


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2024.04.15 11:45 V22.4.27-2
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