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© NCAB Group
Leiterplatten |

NCAB muss Rückgang beim Umsatz hinnehmen

NCAB hat seinen Jahresendbericht 2023 vorgelegt. Der Nettoumsatz ging um 14 Prozent auf 878,6 MSEK (1.026,1) zurück. Sowohl der Nettoumsatz als auch der Auftragseingang wurden durch niedrigere Preise und Bestandsanpassungen der Kunden negativ beeinflusst.

In US-Dollar sank der Umsatz um 13 Prozent. Bei vergleichbaren Einheiten betrug der Umsatzrückgang 23 Prozent in SEK und 22 Prozent in US-Dollar. Der Auftragseingang sank um 14 Prozent auf 873 Millionen SEK (1.009). Der Rückgang in US-Dollar betrug 12 Prozent. Bei vergleichbaren Einheiten betrug der Rückgang des Auftragseingangs 22 Prozent in SEK und 21 Prozent in US-Dollar. Das Book-to-Bill-Verhältnis verbesserte sich demnach stetig und lag bei 0,99 Prozent.

Das EBITA sank auf 119,0 Millionen SEK (141,0), was einer EBITA-Marge von 13,5 Prozent (13,7) entspricht. Das EBITA wurde durch 2,0 MSEK positiv beeinflusst, die sich aus einer aufgelösten zusätzlichen Kaufsumme und Erwerbskosten ergaben. Das bereinigte EBITA belief sich auf 117,0 MSEK (131,4), was einer EBITA-Marge von 13,3 Prozent (12,9) entspricht. Das Betriebsergebnis betrug 103,8 Millionen SEK, das Ergebnis nach Steuern 67,2 Millionen SEK (129,3).

Wie der Bericht weiter zeigt, ging der Nettoumsatz um 8 Prozent auf 4.087,8 MSEK (4.457,7) zurück. In US-Dollar sank der Umsatz um 13 Prozent. Bei vergleichbaren Einheiten verringerte sich der Umsatz um 15 Prozent in SEK und 19 Prozent in USD. Der Auftragseingang ging um 11 Prozent auf 3.751 Millionen SEK (4.227) zurück. In US-Dollar sank der Auftragseingang um 15 Prozent.

„Nach einigen Jahren sehr robusten Wachstums während der Pandemie hat der weltweite Leiterplattenmarkt im Jahr 2022 einen Abschwung erlebt und ist im Jahr 2023 im Einklang mit der schwächeren Wirtschaft weiter zurückgegangen. Der Rückgang im Jahr 2023 war beträchtlich und dürfte mit dem Abschwung im Jahr 2009 vergleichbar sein. Während der Pandemiejahre wurden die Lagerbestände aufgrund von Faktoren wie Bauteilknappheit auf mehreren Ebenen angehäuft. Die schwächere Konjunktur, kombiniert mit Bestandsanpassungen und niedrigeren Preisen auf dem Markt, führte zu einem geringeren Nettoumsatz für NCAB", sagt NCAB-CEO, Peter Kruk.

In den verschiedenen Regionen sei festzustellen, dass Asien und die USA, die früh von der Marktschwäche betroffen waren, nun Anzeichen dafür zeigen, dass die Talsohle erreicht ist und sich allmählich Verbesserungen abzeichnen. In Europa und insbesondere in Deutschland habe die schwache Nachfrage jedoch einen Abschwung ausgelöst. 

„Wir rechnen nicht mit einem schnellen positiven Aufschwung Anfang 2024, sondern mit einer allmählichen Verbesserung, wenn die Effekte der Bestandsanpassung nachlassen und sich eine wirtschaftliche Verbesserung einstellt", so Peter Kruk.

100 SEK = 8,88 Euro (Stand 20.2.2024)


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