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© Toyota
Elektronikproduktion |

Toyota forciert Arbeit an Feststoffbatterien

Toyota und der Ölkonzern Idemitsu Kosan wollen künftig bei Feststoffbatterien zusammenarbeiten. Die beiden Unternehmen haben vereinbart, die Akkus der nächsten Generation gemeinsam zu entwickeln und zu fertigen.

Die Batterien sollen 2027/2028 auf den Markt gebracht werden. Toyota-Chef Koji Sato sagte gegenüber Reuters, Idemitsu verfüge über Expertise beim Material, Toyota sei führend bei der Massenproduktion. Ziel sei die Massenfertigung der Feststoffbatterien. Idemitsu hat zuletzt seinen Anteil am australischen Lithiumunternehmen Delta Lithium aufgestockt.

Toyota will mit den neuartigen Feststoffbatterien wieder Boden gegenüber der Konkurrenz bei den Autobauern gutmachen. Die Autobranche setzt große Hoffnungen in den neuartigen Akkutyp, der mehr Energie bei gleicher Größe speichern kann. Zudem versprechen sich die Unternehmen eine längere Haltbarkeit und eine kürzere Ladezeit. Nach Toyota-Angaben kommen Elektroautos mit Feststoffbatterie auf eine Reichweite von 1.200 Kilometer und können binnen zehn Minuten geladen werden. Auch Volkswagen und BMW arbeiten mit Partnern an der Technologie. 


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2024.05.14 07:33 V22.4.46-2
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