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© Exyte
Elektronikproduktion |

Exyte baut Trockenraum für VW-Batteriezellen-Fabrik

Exyte, ein führendes Unternehmen in der Planung, Entwicklung und Bereitstellung von Hightech-Anlagen, setzt seine Unterstützung der globalen Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit fort. Das Unternehmen baut einen modernen Trockenraum für Volkswagen in Salzgitter.

Dieser Trockenraum ist Teil der Batteriezellen-Gigafabrik von Volkswagen, die derzeit am Standort Salzgitter errichtet wird. Er wird eine Fläche von fünf Fußballfeldern einnehmen. Volkswagens erste konzerneigene Batteriezellfabrik wird dort Einheitszellen für das Volumensegment produzieren, heißt es in einer Mitteilung. Die Zellfabrik werde perspektivisch mit einer Jahreskapazität von 40 GWh fertigen – genug für rund 500.000 elektrische Fahrzeuge.

„Der Erhalt dieses Auftrags ist ein Erfolg von strategischer Bedeutung für Exyte. Er bestätigt das Vertrauen, das weltweit führende Unternehmen in unsere Fähigkeit haben, komplexe und anspruchsvolle Projekte umzusetzen. Wir freuen uns, einen Beitrag zum Übergang der europäischen Automobilindustrie zu nachhaltiger Mobilität zu leisten", sagt Dr. Wolfgang Büchele, CEO von Exyte.

Exyte sieht großes Potenzial in Projekten zur Planung und zum Bau von Gigafabriken für Batteriezellen, einschließlich Trockenräumen. Nach Expertenschätzungen werden in den kommenden Jahren weltweit bis zu 150 Gigafabriken gebaut. Allein in Europa sind derzeit 30 Gigafabriken in Planung, um die Elektromobilität voranzutreiben. 

In Salzgitter ist Exyte für die Planung, die Beschaffung, den Bau und die Inbetriebnahme des Trockenraums verantwortlich. Dies beinhaltet auch die Abluftbehandlung und die Partikelüberwachung zur Erhöhung der Bedienersicherheit. Die Herstellung von Batteriezellen erfordert eine saubere und trockene Umgebung, die streng überwacht und kontrolliert werden muss. Dabei spielt der Trockenraum eine zentrale Rolle. Luftfeuchtigkeit und Partikelkontamination müssen auf ein Minimum reduziert werden, da sie die Qualität und Zuverlässigkeit der produzierten Batteriezellen beeinträchtigen können.


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2024.06.13 13:49 V22.4.55-2