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© Axel Kuppers
Elektronikproduktion |

Neue Maschine sichert Qualität bei Peters

Peters macht einen großen Schritt in Richtung Zukunft. Zum Unternehmen gehört nun die Reflow 1.8. der Firma SEHO. Die Maschine dient im Labor wie ihr Vorgänger zu Testzwecken für hochwertige Lötstopplacke.

Bevor die Lacke den Kunden anvertraut werden, unterzieht Peters sie einer thermischen Löt-Simulation. Über ein Transportband durchlaufen mit Peters-Lacken beschichtete Substrate und Leiterplatten das Innenleben der Maschine.

„Dort erfahren die Leiterplatten einen Temperaturstress. Wenn unsere Lacke diesen Test unter extremen Temperaturstress unbeschadet überstehen, dann kann der Industriekunde sicher sein, dass sie auch in seinem Kontext widerstandsfähig, robust und dauerhaft die jeweilige Leiterplatte schützen“, sagt Jonas Sutmann, Lacklaborant und Maschinenverantwortlicher bei Peters.

Über insgesamt zehn Strahler auf zwei Etagen kann das beschichtete Teil in der neuen Reflow-Anlage mit maximal 320 Grad Celsius erhitzt werden. Zeigt der Lack nach dem Hitzebad in der hauseigenen Lötanlage keine Risse oder Farbveränderungen sei eine wesentliche Hürde bei der Entwicklung von neuen Speziallacksystemen für die Elektronik genommen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Maschine sei ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Lötstopplack-Technologie. 

„Diese Anlage ist tatsächlich eine Weiterentwicklung von außerordentlichem Wert für unsere Forschung und Entwicklung“, so Detlef Paschke, Leiter Technischer Service bei Peters.

Die Investition in die Reflow-Anlage sei konsequent und zukunftsorientiert, heißt es abschließend.


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2024.06.12 09:18 V22.4.54-1