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Elektronikproduktion |

Chip-Gesetz endgültig durch EU-Rat gebilligt

Auch der Rat der EU hat die Verordnung zur Stärkung des europäischen Halbleiter-Ökosystems, besser bekannt als „Chip-Gesetz“, gebilligt. Dies ist der letzte Schritt im Beschlussfassungsprozess.

Das Chip-Gesetz zielt darauf ab, die Voraussetzungen für die Entwicklung einer europäischen industriellen Basis im Halbleiterbereich zu schaffen, Investitionen anzuziehen, Forschung und Innovation zu fördern und Europa auf künftige Chip-Versorgungskrisen vorzubereiten. Mit dem Programm sollten 43 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen (3,3 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt) mobilisiert werden, um den weltweiten Marktanteil der EU bei Halbleitern von derzeit 10  auf mindestens 20 Prozent bis 2030 zu verdoppeln.

„Mit dem Chip-Gesetz wird Europa eine Spitzenposition im weltweiten Halbleiterwettlauf einnehmen. Wir sehen bereits Ergebnisse: neue Produktionsanlagen, neue Investitionen, neue Forschungsprojekte. Langfristig wird dies auch zum Wiedererstarken unserer Industrie und zur Verringerung unserer Abhängigkeiten vom Ausland beitragen“, sagt Héctor Gómez Hernández, spanischer Minister für Industrie, Handel und Tourismus.

Nachdem der Rat den Standpunkt des Europäischen Parlaments nun gebilligt hat, ist der Rechtsakt angenommen.


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2024.06.12 09:18 V22.4.54-1