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© Rheinmetall
Elektronikproduktion |

Rheinmetall startet Projekt für innovative Ladebordsteine

Der Rheinmetall-Konzern startet gemeinsam mit der Stadt Köln und der TankE GmbH ein Pilotprojekt zur Installation von Bordstein-Ladeinfrastruktur im öffentlichen Verkehrsraum der Stadt. Ziel des Projekts ist die Integration und Pilotierung der von Rheinmetall entwickelten Ladebordsteine an zwei unterschiedlichen Standorten im Stadtgebiet.

Durch Integration der Ladeelektronik in einen Bordstein werde dieser faktisch zur „Ladesäule“, ohne die mit einer solchen verbundenen Einschränkungen, heißt es in einer Mitteilung. 

„Wir danken der Stadt Köln für die geplante Unterstützung bei der Pilotierung unserer zukunftsweisenden Ladebordsteine, die ein großes Problem der Transformation hin zu mehr E-Mobilität lösen helfen und sich dabei fast unsichtbar in das Stadtbild einfügen“, sagt Armin Papperger, Rheinmetall-CEO.

„Das Pilotprojekt ist ein weiterer Schritt in der Entwicklung innovativer E-Mobilitätsprojekte in Köln – von der ersten öffentlichen Ladestation im Jahr 2010, über die Ladeinfrastruktur für die erste voll-elektrische Buslinie und die Weiterentwicklung mit 2nd-Life-Speichertechnologie bis hin zum induktiven Laden für Taxis. Und nun testen wir als TankE gemeinsam mit Rheinmetall und der Stadt Köln eine weitere innovative Technologie“, so Jörn Hansen, Leiter Unternehmensentwicklung TankE GmbH.

Die Ladeinfrastruktur nimmt eine Schlüsselrolle bei der Mobilitätswende durch Elektromobilität ein. Nur mit einem entsprechenden Ausbau proportional zur Flottenerweiterung der E-Fahrzeuge ist das ambitionierte Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen Elektroautos im Jahr 2030 erreichbar, da zukünftig deutlich mehr Personen auch ohne eigene Stell- und Lademöglichkeit auf E-Autos umsteigen müssen. 


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2024.04.15 11:45 V22.4.27-2
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