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© Max Automation
Elektronikproduktion |

MAX Automation mit kräftigem Anstieg bei Umsatz und EBITDA

Die MAX Automation SE ist mit einem der operativ besten ersten Quartale der Unternehmensgeschichte erfolgreich in das laufende Geschäftsjahr 2023 gestartet. Während sich in einigen Segmenten die Auftragsvergaben wieder normalisieren, sei in anderen Segmenten weiter Zurückhaltung bei der Auftragsvergabe aufgrund der makroökonomischen Unwägbarkeiten spürbar. Das schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Der konsolidierte Auftragseingang der MAX Gruppe stieg um 8,1 Prozent kräftig auf 121,4 Millionen Euro (3M 2022: 112,3 Millionen Euro). Wachstumstreiber sei dabei insbesondere das Segment bdtronic Gruppe gewesen, das von einer besonders starken Nachfrage der Kunden aus der Automobilindustrie profitierte. Der Auftragsbestand der MAX Gruppe erhöhte sich um 3,2 Prozent auf 313,2 Millionen Euro (31. Dezember 2022: 303,3 Millionen Euro).

Die MAX Gruppe steigerte die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2023 durch die Bearbeitung des hohen Auftragsbestands sowie des starken Auftragseingangs mit 21,5 Prozent besonders dynamisch auf 110,7 Millionen Euro (3M 2022: 91,1 Millionen Euro). Nahezu alle Segmente trugen zum Umsatzwachstum bei. Die MAX Gruppe verbesserte das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im ersten Quartal 2023 signifikant auf 13,2 Millionen Euro (3M 2022: 2,0 Millionen Euro). Dazu trugen neben dem Umsatzwachstum die damit verbundenen Skaleneffekte sowie Optimierungen in der Projektbearbeitung bei. 

„Uns ist mit einem der besten ersten Quartale ein sehr guter Jahresstart gelungen. Die Auftragsentwicklung sowie Umsatz- und Ertragslage haben kräftig zugelegt. Die starke Unternehmensentwicklung zeigt sich auch mit Blick auf die Profitabilität, die den Erfolg der Portfoliomaßnahmen belegt“, sagt Dr. Christian Diekmann, Geschäftsführender Direktor und CEO der MAX Automation SE.

Man werde konsequent die Strategie fortsetzen, die Wertsteigerungspotenziale von Nischen-Champions durch kontinuierliche Optimierungen zu heben und weiter daran arbeiten, unser bereits starkes Portfolio strategisch zu erweitern.

Vor dem Hintergrund der dynamischen Geschäftsentwicklung im ersten Quartal und eines weiter gestiegenen Auftragsbestands sehen die geschäftsführenden Direktoren eine solide Basis für das laufende Geschäftsjahr und bestätigen den Ausblick für 2023. Unter der Voraussetzung, dass sich die makroökonomischen Faktoren nicht wesentlich verschlechtern und negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung der Gruppe auswirken, rechnen die geschäftsführenden Direktoren der MAX Automation SE unverändert mit einem Umsatz zwischen 410 und 470 Millionen Euro. Für das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) werden weiterhin 35 bis 41 Millionen Euro erwartet.


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2024.03.01 09:18 V22.3.47-2