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© NCAB Group
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NCAB muss Auftragsrückgang verkraften

Die schwedische NCAB-Gruppe hat ihren Zwischenbericht für das erste Quartal vorgelegt. Der Nettoumsatz lag mit 1.146,4 Millionen SEK (1.141,3 SEK) auf dem Niveau des Vorjahres. In US-Dollar sank der Nettoumsatz um 10 Prozent. Bei vergleichbaren Einheiten betrug der Rückgang des Nettoumsatzes 2 Prozent in SEK und 12 Prozent in US-Dollar.

Wie das Unternehmen mitteilt, ging der Auftragseingang um 12 Prozent auf 1 029,6 Millionen SEK (1 171,3 SEK) zurück. Der Rückgang in US-Dollar betrug 21 Prozent. Der Auftragseingang wurde durch kürzere Vorlaufzeiten, die sich wieder normalisierten, und die Auslastung des verbleibenden Auftragsbestandes aus dem Jahr 2022 negativ beeinflusst, heißt es weiter. Bei vergleichbaren Einheiten betrug der Rückgang beim Auftragseingang 14 Prozent in SEK und 23 Prozent in US-Dollar.

Das EBITA stieg demnach um 26 Prozent auf 183,7 Millionen SEK (146,3 SEK), was einer EBITA-Marge von 16,0 Prozent (12,8 Prozent) entspricht. Das Betriebsergebnis betrug 172,6 Millionen SEK (93,8 Millionen SEK). Das Ergebnis nach Steuern betrug 125,0 Millionen SEK (66,2 Millionen SEK).

„Wir freuen uns, dass wir im ersten Quartal 2023 ein deutlich höheres Ergebnis als im Jahr 2022 erzielt haben. Die Kundennachfrage blieb in diesem Quartal günstig. Die Anzahl der gewonnenen Verträge für neue Artikel und die Zahl der neu gewonnenen Kunden lagen im Quartal auf einem sehr guten Niveau. Einige Sektoren, wie die industrielle Automation und die Verteidigungsindustrie, zeigten ein besonders starkes Wachstum", sagt Peter Kruk, CEO der NCAB Group.

100 SEK = 8,76 Euro (Stand 27.4.2023)


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