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© Volkswagen
Elektronikproduktion |

Volkswagen will rund 15 Milliarden Euro in China investieren

Trotz stärkerer Konkurrenz und schwächelnder Nachfrage setzt Volkswgen weiter auf Tempo beim Aufbau der Elektro-Mobilität in China. Es strömten neue, sehr kompetitive Akteure auf den Markt, sagt der Chef der Marke Volkswagen Pkw in China, Stefan Mecha, in Peking.

Starker Wettbewerb sporne VW aber nur zu konstanter Innovation und Verbesserung an. Bis 2024 seien zusammen mit Joint Ventures Investitionen in die E-Mobilität in China von 15 Milliarden Euro geplant. Mecha zeigte sich gegenüber Reuters zuversichtlich, dass es in der Volksrepublik nach einer kurzfristigen Nachfrage-Schwäche bei E-Autos zur Erholung komme.

Der VW-Manager drang dem Bericht nach in Peking auf eine Verlängerung von Steuererleichterungen beim Kauf von reinen Elektro- sowie von Hybridfahrzeugen. Im September hatte die Volksrepublik die Maßnahme bis Ende 2023 verlängert.

Volkswagen ist seit fast vier Jahrzehnten auf dem chinesischen Markt präsent und führt die Konkurrenz bei Verbrennungsmotoren an. In China fährt Europas größter Autokonzern einen großen Teil seines Gewinns ein, den er für den Weg in die E-Mobilität und die Digitalisierung benötigt. 


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