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© Evertiq
Elektronikproduktion |

Washington und die EU verhandeln über knappe Rohstoffe

Die USA und die Europäische Union wollen unverzüglich Verhandlungen über ein Abkommen für knappe Rohstoffe aufnehmen. Das haben US-Präsident Joe Biden und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Washington vereinbart.

Ziel solle es sein, dass knappe Rohstoffe, die in der EU gewonnen oder verarbeitet werden, im Rahmen der US-Subventionen für umweltfreundliche Fahrzeuge berücksichtigt werden können, so steht es in einer gemeinsamen Erklärung.

Die USA wollen mit dem 430 Milliarden Dollar schweren "Inflation Reduction Act" (IRA) umweltfreundliche Technologien fördern (Evertiq berichtete). Dieser bevorzugt Unternehmen, die in Nordamerika produzieren. Über das IRA wird unter anderem die Ansiedlung von Elektroauto- und Batteriezellfabriken in den USA gefördert. So ist unter anderem vorgesehen, dass ein wachsender Anteil von knappen Rohstoffen für die Batterie-Produktion aus den USA oder aus Ländern kommt, mit denen die USA ein Freihandelsabkommen haben. Solche Vereinbarungen haben die USA mit Kanada und Mexiko, nicht aber der EU.


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