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© Incap
Elektronikproduktion |

Incap meldet Allzeithoch bei Umsatz und Rentabilität

Der EMS-Anbieter Incap hat das Jahr 2022 mit einem weiteren starken Quartal und einem Umsatz von 78,7 Millionen Euro beendet, was zu einem Gesamtjahresumsatz von 263,8 Millionen Euro geführt hat. Dies entspricht einem Anstieg von 55 Prozent im Vergleich zu 2021.

Wie schon bereits erwähnt, verzeichnete das Unternehmen im vierten Quartal einen Umsatz von 78,7 Millionen Euro, was einem Anstieg von 52,9 Prozent gegenüber 51,4 Millionen Euro im gleichen Zeitraum 2021 entspricht. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 50,5 Prozent von 8,4 Millionen Euro im 4. Quartal 21 auf 12,7 Millionen Euro im Jahr 2022. Der Nettogewinn für den Zeitraum belief sich auf 8,7 Millionen Euro, verglichen mit 6,9 Millionen Euro.

Der Umsatz für das Gesamtjahr 2022 stieg um 55,3 Prozent und belief sich auf 263,8 Millionen Euro, verglichen mit 169,8 Millionen Euro im Jahr 2021. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 49,9 Prozent und belief sich auf 38,9 Millionen Euro. Der Nettogewinn für das Jahr wird mit 27,6 Millionen Euro angegeben, verglichen mit 21,1 Millionen Euro im Jahr 2021.

„Unser starkes Wachstum wurde durch die Nachfrage nach Elektronik von bestehenden und neuen Kunden, einen Rekordauftragsbestand und durch unsere früheren Investitionen in die Kapazitäten unserer Fabriken unterstützt. Insbesondere verzeichneten wir Wachstum in den Bereichen Industrieelektronik, grüne Energie und grüne Mobilität", sagt Otto Pukk, Präsident und CEO von Incap.

Wie der CEO weiter mitteilt, wird der Bau der dritten Fabrik des EMS-Anbieters in Indien abgeschlossen und der Produktionshochlauf wird wie geplant Ende des ersten Quartals 2023 beginnen.

„Zu Beginn des Jahres 2023 herrscht noch eine gewisse Unsicherheit auf dem Markt. Da sich die Komponentenverfügbarkeit und die Vorlaufzeiten weiter verbessern, gehen wir davon aus, dass die Visibilität auf ein normaleres Niveau sinken wird, da die Kunden ihre Bestellungen nicht mehr so weit im Voraus aufgeben müssen. Da die Komponenten auf dem Markt für alle gleichermaßen verfügbar sind, erwarten wir, dass der Wettbewerb in vielen Segmenten zunehmen wird“, so Otto Pukk.

Die langfristigen Aussichten für das EMS-Geschäft blieben jedoch positiv. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich das organische Wachstum im Jahr 2023 fortsetzen wird, allerdings in einem moderateren Tempo. Incap geht weiter davon aus, dass der Umsatz und das Betriebsergebnis (EBIT) im Jahr 2023 höher ausfallen werden als im Jahr 2022.


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