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Elektronikproduktion | 05 Dezember 2007

Nokia Siemens Networks eröffnet Forschungszentrum in China

Nokia Siemens Networks (NSN) hat ein Mobilfunk-Forschungszentrum in Hangzhou, 190 Kilometer sĂŒdlich von Shanghai eröffnet. Derweil soll das Entwicklungszentrum in Berlin nun doch bis 2009 geschlossen werden.
Rund 600 Mitarbeiter sollen hier neue Lösungen fĂŒr 3G-Netze, Wimax und I-HSPA (Internet High Speed Packet Access) entwickeln. FĂŒr NSN zĂ€hlt die "Great China Region" (China, Taiwan, Hongkong) zu den wichtigsten MĂ€rkten. Allein im dritten Quartal erwirtschaftete das Unternehmen dort einen Umsatz von 372 Milionen Euro, 26 Prozent mehr als im Vorquartal. Neben dem neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum unterhĂ€lt NSN in China weitere Zentren im Raum Peking, Shanghai, Suzhou, Chengdu, Shenzhen In Deutschland soll die in Berlin angesiedelte NSN-Einheit "Radio Access" nun doch bis 2009 geschlossen werden. UrsprĂŒnglich wolle NSN den Bereich an den indischen IT-Dienstleister Wipro Technologies verkaufen. Die etwa 60 Mitarbeiter hatten sich aber geweigert zum neuen Besitzer zu wechsel.
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