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© Zollner Elektronikproduktion | 13 Oktober 2022

Zollner plant neuen Standort in En-Fidha Tunesien

Die Zollner Elektronik AG eröffnet einen weiteren Standort an der Ostküste in Tunesien. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung schreibt, soll im ersten Schritt die Produktion Anfang 2023 im dafür angemieteten Gebäude in En-Fidha starten. Parallel würden Aktivitäten für den Neubau des eigenen Werks laufen.

Mit dem neuen Werk in Tunesien baut Zollner nachhaltig die Kapazitäten und Ressourcen für die Fertigung von Flachbaugruppen und elektronischen Modulen im Industrieumfeld für den Europäischen Markt (EMEA) mittel- bis langfristig aus. Anfang 2023 soll die Produktion auf den dafür übergangsweise angemieteten 2.500 Quadratmetern Fertigungsfläche mit rund 100 Mitarbeitenden starten. Fast zeitgleich beginnen die vorbereitenden Aktivitäten für die Realisierung des eigenen Fertigungsgebäudes. Hier werden im ersten Schritt etwa 10.000 Quadratmeter Fertigungsfläche entstehen. Mit der Fertigstellung sei 2024 zu rechnen. 

„Die Investition in den Standort En-Fidha ist eine strategische Erweiterung unserer Best-Cost-Country-Möglichkeiten für den europäischen Markt. Durch die zweistufige Umsetzung erreichen wir einen schnellen Produktionsstart und somit eine kurzfristige Lösung für das Wachstum mit unseren Kunden. Die langfristig angelegte Investition auf einer Gesamtfläche von rund zehn Hektar bietet ausreichend Platz für künftig notwendige Erweiterungen, um auch langfristig wettbewerbsfähige Lösungen für unsere Kundenbieten zu können“, sagt Martin Eisenhart, Senior Vice President Business Division Electronics bei der Zollner Elektronik AG. 

Der Standort an der tunesischen Ostküste stellt eine Erweiterung der Produktionskapazitäten dar und hat eine gute Logistikverbindung zu Europa. Außerdem bietet er die benötigen Ressourcen, gut ausgebildete Fachkräfte und entsprechend vorhandenes Know-how in der Elektronikproduktion, um die vorherrschenden Engpässe zu lösen und nach weltweit einheitlichem Zollner Qualitätsstandard Kunden bedarfsgerecht zu bedienen, heißt es weiter in der Pressemitteilung.

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2022.11.15 00:19 V20.10.16-1
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