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© HIPA Elektronikproduktion | 14 September 2022

Bosch baut neues Entwicklungszentrum in Ungarn

Im ungarischen Zalaegerszeg ist der Grundstein für einen 3.500 Quadratmeter großen Gebäudekomplex gelegt worden. Hier sollen rund 200 Ingenieure an Technologien für autonomes Fahren, E-Mobilität und künstliche Intelligenz forschen und testen.

Wie es in einer Pressemitteilung heißt, setzt die Bosch-Gruppe erhebliche Ressourcen für Forschung und Entwicklung in Ungarn ein. Rund 4.000 Mitarbeiter seien in diesem Bereich tätig. Die Standorte des Unternehmens in Miskolc und Maklár sind in diesen Bereichen involviert. Nach der kürzlichen Eröffnung des Bosch Budapest Innovation Campus erfolgte der erste Spatenstich nun für ein neues Zentrum in Zalaegerszeg - ein rund 11,4 Millionen Euro teures Projekt.

Bosch baue die Zahl der Ingenieure, die sich mit Forschung und Entwicklung befassen, ständig aus, sagt István Szászi, Repräsentant der Bosch-Gruppe in Ungarn und der Adria-Region. Sobald das F&E-Zentrum in Betrieb ist, würden bis zu 200 Ingenieure hier arbeiten. Ihnen stehen ein 2.000 Quadratmeter großes Bürogebäude und eine 1.500 Quadratmeter große Werkstatt zur Verfügung, in der sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungs- als auch mit Elektromotoren getestet werden können. Die Spezialisten sollen sich vor allem auf die Verbesserung von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) konzentrieren und an verschiedenen Punkten des autonomen Fahrens arbeiten.

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2022.10.05 12:09 V20.8.44-1