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© schweizer electronic ag Leiterplatten | 11 Mai 2022

SCHWEIZER Gruppe startet gut in das laufende Jahr

Der Auftragsbestand erhöhte sich demnach zum Ende des Quartals auf 196,3 Millionen Euro, was einem Anstieg zum 31.03.2021 von +56,2 Prozent entspricht beziehungsweise +2,3 Prozent im Vergleich zum Jahresende (31.12.2021: 191,8 Mio. Euro). Wie es von Unternehmensseite heißt, betrug der Auftragseingang im ersten Quartal 2022 41,7 Millionen Euro (Q1 2021: 44,2 Millionen Euro).

Der Umsatz der SCHWEIZER Gruppe belief sich im ersten Quartal 2022 auf 34,8 Millionen Euro (Q1 2021: 29,3 Millionen Euro). Dies entspricht einer Steigerung um +18,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Mit Automotive-Kunden wurden 24,1 Millionen Euro (Q1 2021: 23,0 Millionen Euro) umgesetzt, was einer Erhöhung zum Vorjahresquartal um 4,6 Prozent entspricht. Automotive-Kunden repräsentierten im ersten Quartal 2022 rund 69 Prozent des Umsatzes (Q1 2021: rund 78 Prozent), gleichzeitig konnte der Umsatzanteil von Industriekunden deutlich auf 23 Prozent (Q1 2021: 17 Prozent) gesteigert werden.

Das Bruttoergebnis betrug im ersten Quartal -1,0 Millionen Euro (Q1 2021: -1,0 Millionen Euro), was einer negativen Bruttomarge von -2,8 Prozent entspricht (Q1 2021: -3,3 Prozent). Hier wirkten sich im Vergleich zum Vorjahresquartal die gestiegenen Anlaufkosten des Werkes in China mit einem Bruttoergebnisverlust in Höhe von -4,8 Millionen Euro belastend auf das Konzernergebnis aus. Das Brutto-Ergebnis der Gruppe ohne China belief sich auf +3,8 Millionen Euro, was einer Verbesserung des Bruttoergebnisses in Höhe von +0,9 Millionen EUR zum ersten Vorjahresquartal entspricht.

Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) betrug -2,1 Millionen Euro (Q1 2021: -1,8 Millionen Euro), wodurch sich die EBITDA-Quote moderat auf -6,0 Prozent (Q1 2021: -6,2 Prozent) verbesserte. Die Gruppe ohne China erzielte ein EBITDA in Höhe von +1,7 Millionen Euro (Q1 2021: +2,1 Millionen Euro).

Das Eigenkapital erhöhte sich auf 13,7 Millionen Euro (31.12.2021: 9,7 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote verbesserte sich um +1,8 Prozent-Punkte auf 7,1 Prozent. Maßgeblich für diese Entwicklung war eine im Januar durchgeführte Kapitalerhöhung bei der Tochtergesellschaft in China.

Das Management bestätigt die im Rahmen der Veröffentlichung der Geschäftszahlen 2021 abgegebene Prognose. Trotz der unterschiedlichsten Herausforderungen und Unwägbarkeiten für die Weltwirtschaft und für die für SCHWEIZER relevanten Märkte rechnet das Unternehmen weiterhin mit einer Umsatzsteigerung von +10 bis +20 Prozent im Vergleich zum Jahr 2021 und einer EBITDA-Marge von -4 bis +1 Prozent.

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2022.09.29 15:24 V20.8.40-1