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Elektronikproduktion | 31 Oktober 2007

Harting stellt Tool zur Selbstanalyse der Innovationskraft vor

Viele Unternehmen verf√ľgen √ľber keine oder nur wenige Kennzahlen √ľber ihre Innovationsf√§higkeit. HARTING stellt in Zusammenarbeit mit einem Konsortium nun ein Tool zur Messung von Indikatoren zur Absch√§tzung des Innovationspotenzials online zur Nutzung bereit.
In zweij√§hriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurde im Rahmen des Projektes InnoKMU ein wissenschaftlich fundiertes, standardisiertes Verfahren entwickelt, das auf einer breiten Datenbasis beruht und leicht bedienbar ist. Der Impulskreis ‚ÄěInnovationskraft in KMU“ der Initiative Partner f√ľr Innovation hatte das Projekt am 1. August 2005 initiiert. Mit Mitteln des Bundesministeriums f√ľr Bildung und Forschung (BMBF) wurde unter dem Leitgedanken ‚ÄěUnternehmen helfen Unternehmen“ ein einfach bedienbares Bewertungsinstrument aus der Praxis f√ľr die Praxis entwickelt. Die Fraunhofer-Gesellschaft leistete dazu die wissenschaftliche Unterst√ľtzung. Ein Betreiberkonsortium, bestehend aus dem DIN Deutsches Institut f√ľr Normung e.V ,
VDMA-Gesellschaft f√ľr Forschung und Innovation (VFI) mbH, ZVEI-Services GmbH, der HARTING KGaA, der WITTENSTEIN AG und der Communardo Software GmbH sorgt nun daf√ľr, dass mittelst√§ndische Unternehmen dieses Know how gezielt nutzen k√∂nnen.

‚ÄěEs ist ein sehr systematisches Bewertungsverfahren, das aufgrund der durchdachten Methodik und den hinterlegten Benchmarkwerten eine aussagekr√§ftige Analyse erm√∂glicht. Dieses Verfahren wird sich sicherlich zunehmend f√ľr das Handeln von innovativen Unternehmen etablieren“, sagt Dietmar Harting, pers√∂nlich haftender Gesellschafter der HARTING KGaA und Pr√§sident des Deutschen Instituts f√ľr Normung e. V. (DIN).

Das Verfahren beruht auf einem Selbstbewertungssystem anhand von Fragebögen. Sowohl eine Checkliste zur Ermittlung von Innovationsfähigkeit, als auch Handlungsempfehlungen und weitere wichtige Informationen, werden den Unternehmen auf einem Web-Portal (www.innoscore.de) zugänglich gemacht. Der Nutzer kann zwischen einer kostenfreien Basisvariante und einem kostenpflichtigen, umfassenden Beratungsangebot wählen.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2