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© Next.e.GO Mobile Elektronikproduktion | 29 Juli 2021

Next.e.GO Mobile SE baut neue Mikrofabrik in Bulgarien

Der deutsche Elektroautohersteller Next.e.GO Mobile SE hat in Bulgarien eine Vereinbarung zum Bau einer weiteren Mikrofabrik in Lovetsch geschlossen. Im bulgarischen Wirtschaftsministerium unterzeichneten die Parteien eine Vereinbarung, nach der Next.e.GO Mobile Bulgaria AD eine Mikrofabrik in Lowetsch bauen wird.

Mit einer Kapazität von bis zu 30.000 Fahrzeugen pro Jahr sei der Start der Produktion für das erste Quartal 2024 geplant, heißt es in einer Mitteilung. Die Fabrik soll bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze in der Region schaffen. Die neue Anlage werde ein cyber-physischer Zwilling der Fabrik in Aachen sein – die erste voll vernetzte Mikrofabrik in der BEV-Industrie, die das auf Industrie 4.0 basierende Produktionskonzept Internet of Production nutzt. „Diese strategische Vereinbarung ist ein weiterer Meilenstein im internationalen Wachstum von Next.e.GO Mobile. Mit unserem Konzept einer Mikrofabrik und unserer Produktarchitektur wollen wir die globale urbane Mobilität transformieren. Unsere Technologie, unsere nachhaltige Produktionsweise und das gesamte Ökosystem, das wir schaffen, heben uns von der Masse ab“, sagt Ali Vezvaei, Verwaltungsratsvorsitzender der Next e.GO Mobile SE. Next.e.GO Mobile treibt nach eigenen Angaben den Wandel zur emissionsfreien urbanen Mobilität voran, indem es mit dem e.GO Life Next eines der nachhaltigsten urbanen Elektrofahrzeuge herstellt. Next.e.GO Mobile wurde in Deutschland gegründet. Neben der laufenden Fabrik in Aachen und der geplanten Anlage in Bulgarien hat das Unternehmen bereits angekündigt, seine Mikrofabriken in Griechenland und Mexiko zu replizieren und so seine Expansionspläne weiter voranzutreiben.
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2021.09.20 15:21 V18.22.20-2