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© Blackstone Resources Elektronikproduktion | 05 Juli 2021

Blackstones verzehnfacht Kapazität seiner Batterieproduktion

Die deutsche Tochtergesellschaft Blackstone Technology GmbH der Blackstone Resources AG wird ihre Produktionskapazität am Standort Döbeln verzehnfachen. Das hat das Unternehmen jetzt mitgeteilt.

Nach dem Aufbau der Fertigungskapazität für Li-Ionen-Batterien mit 3D-gedruckten Batterieelektroden am sächsischen Standort Döbeln werde Blackstone Technology 2022 die Fertigungskapazität auf 500 MWh/a verzehnfachen. Das Unternehmen habe dafür kürzlich eine Absichtserklärung mit Triathlon Batterien GmbH, dem größten deutschen Hersteller von Batteriesystemen für Flurförderzeuge zur Lieferung einer signifikanten Menge an Batteriezellen mit einem Potential von mehreren 100 MWh unterzeichnet. Daneben bestehen weitere Absichtserklärungen mit Abnehmern aus den Branchen Marineanwendungen, E-Motorräder und E-Nutzfahrzeuge/Busse mit einem Wert von ca. 184 Millionen Euro. Blackstone Technology könne mit ihren flexiblen Batterieformaten unter anderem optimal die Bauräume von modernen Gabelstaplern und anderen Fahrzeugen füllen, heißt es. Hier würden in Zukunft immer weniger die alten Bauraumstandards (Batterietröge) verwendet. Es würden neue, angepasste Batterieformate benötigt, um damit die Fahrzeuge zu optimieren. Nicht nur die Abmessungen sind flexibel, sondern auch die gewünschte Energiedichte und die Dicke der Batteriezelle. Auch die Ladefähigkeit lasse sich mit der 3D Drucktechnologie für die jeweilige Anwendung optimieren. Mit der Blackstone eigenen 3D-Druck-Technologie lassen sich Batterien in nahezu beliebigen Formen fertigen, welche nicht nur der gestalterischen Freiheit mehr Raum geben, sondern helfen, den zur Verfügung stehenden Bauraum optimal zu nutzen und darüber hinaus sehr wirtschaftlich sind.
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2021.10.14 17:14 V18.25.1-1