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© Hanza Elektronikproduktion | 10 Juni 2021

Hanza investiert in den Ausbau seiner Aktivitäten in Schweden

Der schwedische EMS-Anbieter Hanza verzeichnet eine anhaltend gute Marktentwicklung und wird daher seine Aktivitäten in Schweden ausbauen. Das Unternehmen investiert ca. 25 Millionen schwedische Kronen, umgerechnet ca. 2,48 Millionen Euro.

Um einer guten Umsatzentwicklung gerecht zu werden, wird eine Erweiterung des Fertigungsclusters Schweden durchgeführt. Dazu gehören Investitionen und die Eröffnung einer neuen Technologieabteilung, heißt es in einer Pressemitteilung. Im Bereich Mechanik wird ein Investitionspaket umgesetzt, das Maschinen zum Blechbiegen und -schweißen im Gesamtwert von ca. 18 Millionen SEK (1,78 Millionen Euro) umfasst. In der Elektronik wird das Unternehmen in dieser Woche eine neue Beschichtungs-Abteilung mit einer Größe von etwa 200 Quadratmetern eröffnen. Es wurden zudem drei vollautomatische Linien für die Beschichtung und das Bonding installiert. Hanza kann hierdurch Leiterplatten auch für raue Umgebungen anbieten. Zusätzlich investiert das Unternehmen in weitere Oberflächen-Bestückungsanlagen im Gesamtwert von ca. 7 Millionen SEK (ca. 695.000 EUR). „Die Corona-Pandemie hat aufgezeigt, dass mehrere Hersteller einzelne Teile des Produkts liefern", sagt Erik Stenfors, CEO von Hanza in der Pressemitteilung. Jetzt würden die Produktunternehmen einen Anstieg des Volumens erleben - Flexibilität in der Herstellungskette werde ein Wettbewerbsvorteil sein. Hanza biete dies durch eine komplette und regionale Fertigung.
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2021.10.14 17:14 V18.25.1-2