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© BASF Elektronikproduktion | 21 Mai 2021

BASF und Shanshan gründen JV für Batteriematerialien

BASF und Shanshan, ein Anbieter von Lithium-Ionen-Batteriematerialien für Elektromobilität und Unterhaltungselektronik, haben die Gründung eines Joint Ventures mit BASF-Mehrheitsbeteiligung vereinbart (BASF: 51%; Shanshan: 49%), um in China Kathodenmaterialien und deren Vorprodukte zu produzieren.

Der Abschluss der Transaktion wird für den Spätsommer des Jahres 2021 angestrebt, nach Zustimmung der zuständigen Behörden. Mit der Gründung des geplanten Joint Ventures in China baut BASF ihre Position in Asien weiter aus und schafft eine integrierte, einzigartige globale Lieferkette für Kunden in China und weltweit. Damit erhöht BASF ihre Jahreskapazität auf 160 Kilotonnen bis 2022, wobei weitere Erweiterungen in Planung sind, so eine Pressemitteilung. „Ich freue mich, dass BASF mit Shanshan, einem führenden Anbieter von Kathodenmaterialien in China, zusammenarbeiten wird. Unser Joint Venture wird die globale Präsenz von BASF bei Batteriematerialien ergänzen und gleichzeitig unsere Kundennähe erhöhen“, sagt Dr. Markus Kamieth, Vorstandsmitglied der BASF SE. „Durch die Kombination der Expertise von BASF und Shanshan werden wir die Transformation der Transportindustrie in Richtung Elektrifizierung beschleunigen.“ „Diese Partnerschaft wird unser Forschungs-, Entwicklungs- und Produktportfolio ergänzen. Die Integration der Lieferkette und der Kundenressourcen von BASF und Shanshan wird die Wettbewerbsfähigkeit des geplanten Gemeinschaftsunternehmens weiter steigern und es in die Lage versetzen, einer der weltweit führenden Anbieter von Kathodenmaterialien zu werden“, sagt Zhihua Li, President bei Shanshan.
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2021.09.20 15:21 V18.22.20-1