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© Durot Electric GmbH
Elektronikproduktion |

Durot Electric wächst und bezieht neuen Standort

Der St. Galler Entwicklungsdienstleister für Elektromobilität und Maschinenbau, Durot Electric, bezieht einen neuen Firmensitz und verdoppelt die Fläche seines Entwicklungszentrums.

Im Neubau schafft das Ingenieurbüro eine zusätzliche Abteilung für die Funktionale Sicherheit von Elektrofahrzeugen und Maschinen, heisst es in einer Pressemitteilung. E-Mobility sorgt für wachsendes Auftragsvolumen Zahlreiche Entwicklungsabteilungen arbeiten derzeit an neuen, elektrischen Fahrzeugmodellen oder wagen den Schritt in Richtung Serienproduktion. Vor diesem Hintergrund registriert Durot Electric eine schnell wachsende Nachfrage nach Entwicklungsleistungen. Dabei wird insbesondere die Funktionale Sicherheit elektrischer Fahrzeuge und Maschinen immer wichtiger. Treiber ist die Umsetzung von Normen – wie etwa der ISO 26262 für Kraftfahrzeuge – die den Rahmen für die Serienentwicklung von Fahrzeugen mit Elektroantrieb setzen. Das gilt auch für die Elektrifizierung von Maschinen, wobei hier Normen wie ISO 13849 oder IEC 61508 massgebend sind. «Für einige unserer Kunden ist die Elektrifizierung Neuland. Anderen fehlen die notwendigen Kapazitäten oder Erfahrungen, um die Normen zügig anzuwenden», beobachtet Fredi Durot, Gründer und Mitglied der Geschäftsleitung der Durot Electric GmbH. Neue Abteilung für Funktionale Sicherheit Durot Electric nimmt den wachsende Entwicklungsbedarf zum Anlass, das entsprechende Arbeitsfeld zu stärken. «Das Know-how in der Funktionalen Sicherheit, unter Entwicklern kurz FuSi, lässt sich nur bedingt übertragen. Darauf spezialisierte Ingenieure müssen Systeme besonders ganzheitlich betrachten und verstehen, was viel praktische Erfahrung voraussetzt», betont Durot. Die neu geschaffene Abteilung am frisch bezogenen Firmensitz in Mörschwil soll die Kundschaft deshalb dabei unterstützen, Sicherheitsaspekte bei der Serienentwicklung von Elektrofahrzeugen und Maschinen umzusetzen. Die Ingenieure der neu geschaffenen Abteilung minimieren Gefahren durch Fehlfunktionen elektrischer und elektronischer Systeme in Fahrzeugen und Maschinen und verkürzen Entwicklungszyklen. Zum Leistungsspektrum gehören auch die Erstellung normkonformer Konzepte, Analysen, die Selektion von Komponenten sowie das Management der «FuSi». Darüber hinaus können die Ingenieure die komplette Serienentwicklung unterstützen und begleiten.

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2024.04.15 11:45 V22.4.27-2
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