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© AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG Leiterplatten | 28 Januar 2021

Fauna nutzt Leiterplatten aus dem Hause AT&S

Das schnell wachsende österreichische Unternehmen Fauna setzt bei seiner Audio-Brille auf Technologie des heimischen Hightech-Unternehmens AT&S.

Sie sieht aus wie eine Brille, kann aber viel mehr. Die Audio-Brille „Fauna“ des gleichnamigen österreichischen Startups Fauna ist nicht nur ein Designerstück, sondern auch ein technologisches Meisterstück: Vier integrierte Mikrolautsprecher und zwei Mikrofone sorgen dafür, dass Musik, Podcasts, Hörbücher aber auch Telefonate bequem über die Brille möglich sind. Geladen wird die Brille mit einem Lade-Etui, das gleichzeitig als Powerbank fungiert. „Das Besondere an Fauna ist der zielgerichtete Klang“, sagt Fauna-CEO Ferruccio Bottoni. „Der Sound wird direkt zum Ohr gerichtet, nur der Träger alleine hört die Audio-Ausgabe.“ Trotzdem hört er stets, was um ihn herum passiert und bleibt somit zum Beispiel sicher im Straßenverkehr. Besonders machen die Audio-Brille Technologien, die von zwei österreichischen Unternehmen entwickelt wurden. Vom steirischen Hightech-Unternehmen AT&S – einer der Weltmarktführer bei hochwertigen Verbindungslösungen – stammt die Leiterplatte, auf der die Mikrolautsprecher montiert sind. Durch die Architektur dieser Verbindungslösung kann das volle Potential des Lautsprechers ausgeschöpft werden. Diese Mikrolautsprecher, Ganymede, wiederum sind eine Entwicklung des Grazer Audio-Unternehmens USound, das in den vergangenen Jahren ein umfassendes Technologie-KnowHow im SoundBereich aufgebaut und patentiert hat. In sämtlichen Referenzdesigns, Audio-Modulen und Produkten, die USounds Mikrolautsprecher-Modelle Ganymede oder Conamara beinhalten, ist eine AT&S-Leiterplatte integriert. „Wir arbeiten bereits seit 2015 erfolgreich mit USound zusammen und haben sie auf ihrem Erfolgsweg vom kleinen Startup zum relevanten SoundUnternehmen technologisch begleitet“, sagt AT&S-CEO Andreas Gerstenmayer. „Die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen ist aus beider Sicht sehr spannend. Sie können innovative und erprobte Technologien für mobile Endgeräte nutzen, und wir wiederum profitieren von deren jungen Elan.“
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2021.02.12 10:46 V18.15.24-2