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Elektronikproduktion | 04 Oktober 2007

Jenoptik konzentriert sich auf Kernkompetenzen

Der Jenoptik-Konzern setzt mit dem Verkauf seiner Minderheitsanteile an der PVA TePla AG, Asslar, konsequent die Konzentration auf die Kernkompetenzen Laser/Optik, Optoelektronik und Mechatronik und damit auf das operative Geschäft fort.
Der JENOPTIK AG flie√üt aus dem Verkauf der Anteile an der PVA TePla AG Liquidit√§t von mehr als 20 Mio Euro zu. Mit dieser Liquidit√§t wird Jenoptik plangem√§√ü Verbindlichkeiten abl√∂sen, insbesondere wird die Restverbindlichkeit gegen√ľber den Minderheitsaktion√§ren des 2006 verkauften Bereiches Clean Systems in H√∂he von rund 15 Mio Euro getilgt werden.

Die JENOPTIK AG h√§lt an ihren im August 2007 zur Halbjahresberichterstattung gegebenen Prognosen f√ľr das Gesamtjahr 2007 fest. Neben dem positiven Beitrag zum Konzernergebnis aus dem Verkauf der PVA TePla-Anteile werden jedoch noch andere ergebniswirksame Sondereffekte erwartet. Diese Effekte k√∂nnen z.B. aus der weiteren Fokussierung des Konzerns (gr√∂√ütenteils EBIT-wirksam), der vorzeitigen R√ľckzahlung der festverzinslichen Anleihe (wirksam im Finanzergebnis) und der Steuerreform (latenter Steueraufwand) stammen. Wenn aus allen Sondereffekten des 2. Halbjahres ein im Saldo leicht positiver EBIT-Beitrag resultiert, k√∂nnte das Konzern-Betriebsergebnis 38 bis 42 Mio Euro erreichen. Wird dies nicht erreicht, kann das Konzern-Betriebsergebnis f√ľr das Gesamtjahr 2007 wie bereits angek√ľndigt mit 32 bis 36 Mio Euro unterhalb dieser Spanne liegen.
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