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© Blackstone Resources (nur zu Illustrationszwecken) Elektronikproduktion | 15 Dezember 2020

Blackstones Festkörperbatterieprojekt wird von Innosuisse gefördert

Die Blackstone Resources AG gibt bekannt, dass die Schweizerische Innovationsagentur Innosuisse ihren Zuschussantrag genehmigt hat und 50 Prozent des Entwicklungsprojekts in Höhe von CHF 1.3 Mio. finanzieren wird.

Diese Förderzusage hilft bei der Finanzierung der Entwicklung von Festkörperelektrolyten und dient zudem der Entwicklung einer anspruchsvollen Fertigungssimulation 4.0 von 3D-gedruckten Festkörperbatterien. Ein Forschungskonsortium, bestehend aus Blackstone Resources (BLS), der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) und der Berner Fachhochschule (BFH), wird die von der Empa entwickelte Synthese von Festkörperelektrolyten hochskalieren. Die zu entwickelnde Festkörperbatterie kann wiederholte, zuverlässige und sichere Entladungen ermöglichen, ohne dass bei häufigem Gebrauch die Gefahr einer thermischen Entladung, einer Explosion oder Ausgasung besteht. Damit kann sie in Bereichen und Konstruktionen eingesetzt werden, die für andere Batterietypen bisher undenkbar waren. Dies eröffnet eine breite Palette von Anwendungen, heisst es seitens des Unternehmens. Die industrielle Produktion der nächsten Generation von Lithium-Ionen-Batterien mit Festkörperelektrolyten basiert auf dem Blackstone-eigenen 3D-Druckverfahren. Um die Produktion auf eine solide wissenschaftliche Grundlage zu stellen, wird die BFH ihr Know-how in der Produktionssimulation und -optimierung einbringen. Ziel ist es, nach der Umsetzung Batteriezellen für weniger als 80 Euro pro kWh herzustellen. Die Blackstone Resources AG sieht Festkörperelektrolyte als eine Schlüsselkomponente für die nächste Generation der Batterietechnologie und wird diese Technologie in Zukunft unabhängig produzieren.
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2021.10.14 17:14 V18.25.1-1