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© SK Tronik Elektronikproduktion | 26 November 2020

SK-tronic etabliert sich im e-Sport-Markt

Gerade in Corona-Zeiten boomt der Markt für elektronikbasierte Trainingsgeräte. Der thüringische EMS-Dienstleister "SK-tronic GmbH" hat vor zwei Jahren die Herausforderung seines norddeutschen Kunden "keenlab UG" angenommen, schnell und flexibel anspruchsvolle Elektronik für professionelle Rennsimulatoren zu fertigen.

„Wir reden hier nicht über einfache Simulationssgeräte im Massenmarkt, die Hobby-Rennfahrer zuhauf in den Technikmärkten finden. Das hier ist simulierte Fahrklasse internationaler Grand Prix- Rennen", sagt Frank Böh, Geschäftsführer der 2017 von ihm gegründeten Keenlab. Böh hat sich mit seinem StartUp-Unternehmen auf Elektronikentwicklungen spezialisiert und fand eine Lücke im Markt - unter anderem mit hochleistungsgetriebenen Steuerungen für Servomotoren, wie man sie aus der Robotik kennt. 2019 rief das ein junges US-Unternehmen auf den Plan, das sich mit Sporttraining für gestandene Rennsportler und Nachwuchsrennfahrer befasst. Von ihm erhielt Böh den Auftrag, ein Hochleistungs-Lenkradsystem für Rennsimulatoren zu fertigen. „Was bei dem Projekt überzeugt, sind die Detailtreue der Rennstrecke und die extremen Lenkkräfte, die der Fahrer eines Rennsimulators damit in seinen Händen spürt. Selbst die Bodenbeschaffenheit des jeweils programmierten Parcours wird hautnah übertragen“, so Böh. Bei dem Projekt sei ein EMS-Dienstleister gefragt gewesen, der die Elektronik in unterschiedlichen Fertigungsmengen und Zeitfenstern realisieren konnte, heißt es von der nahe Jena beheimateten SK-tronic. Als einen weiteren Lohn der Teamarbeit sieht das Unternehmen, dass Rennsimulatoren ausbaufähig sind, beispielsweise mit entsprechenden Sitzen, um die reale Fahrsimulation in der Gesamtheit erlebbar zu machen. Derzeit arbeitet SK-tronik an der elektronischen Steuerung zur Simulation der Gas- und Bremsmodule.
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2021.11.29 22:48 V19.2.0-2